Digital Natives erklären, wie KMU‘s digitale Netzwerke nutzen! (29.11.2018)

Soziale Netzwerke spielen eine immer wichtigere Rolle, wie in allen Fragen von Marketing, Verkaufsförderung, Kundenbindung und Imagefragen. Nach einer Studie des Bundesverbandes „e-commerce und Versandhandel Deutschland“ wird der Umsatz 2018 im Online Handel schon 12 % des Gesamthandelsumsatzes erreichen – Tendenz steigend (SPIEGEL 28/18). Und insbesondere die junge Zielgruppe ist hier die treibende Kraft.

Die disruptive Kraft der digitalen Medien hat uns in vielen Bereichen von lieb gewordenen Traditionen Abschied nehmen lassen. Auch das Jahrhunderte lang geltende „Die Jungen lernen von den Alten“ gilt nicht mehr uneingeschränkt. Das Institut MEMI an der Hochschule Fresenius hat daher ein Angebot aufgelegt, in dem Digital Natives den „Analog Grown-ups“ die zielgruppenspezifischen Chancen und Risiken der neuen Kommunikationsplattformen vorstellen werden.

Ziel ist, dass Unternehmer von jungen Menschen einen praktischen Einblick in die digitale Welt wie z. B. Social Media (wie Instagram & Facebook), Blogs, Webseiten etc. erhalten und aufgezeigt wird, wie Unternehmen davon profitieren können, Reichweiten und potentielle Kunden zu gewinnen. Dafür bedarf es nicht immer einer Agentur oder Beratungsunternehmen. An dieser Stelle soll das Know How von jungen Menschen, die sich tagtäglich mit den Themen befassen und wirtschafts- und unternehmerisch bezogene Studiengänge durchführen, genutzt werden.

Experten meinen: Pinterest hat die Möglichkeit mit seiner Shop-Funktion Amazon in Bedrängnis zu bringen. Was bedeutet das für Unternehmen?
Instagram ist von Fotos auf Bewegtbild umgestiegen. Wer sieht dort was und warum?
„Strong communities work“ – ja, aber wie?
Influencer – welche Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit geht von diesem Phänomen aus?

Das sind nur einige der Fragen, die man sich in einer sich schnell und ständig wandelnden Medienwelt stellen kann. Welche Zielgruppe steht für welche Plattform? Was kann man richtig oder falsch machen? Hilft viel immer viel? Und wie kann ich ggf. meine Anstrengungen monetarisieren?

Referenten:
ALEXANDER RECKHAUS: „YouTube und Blogs“ – Chancen und Risiken
EFKAN YILDIRIM: „Welche sozialen Netzwerke werden von wem bevorzugt“?

Veranstalter: memi Institut in Kooperation mit Digital Cologne
Datum: 29.11.2018, 18:00 Uhr
Ort: 4b-EG2, Hochschule Fresenius Köln, Im Mediapark 4b, 50670 Köln
Anmeldung per E-Mail an anmeldung@memi-koeln.de

Digital Natives erklären, wie KMU‘s digitale Netzwerke nutzen! (13.12.2018)

Soziale Netzwerke spielen eine immer wichtigere Rolle, wie in allen Fragen von Marketing, Verkaufsförderung, Kundenbindung und Imagefragen. Nach einer Studie des Bundesverbandes „e-commerce und Versandhandel Deutschland“ wird der Umsatz 2018 im Online Handel schon 12 % des Gesamthandelsumsatzes erreichen – Tendenz steigend (SPIEGEL 28/18). Und insbesondere die junge Zielgruppe ist hier die treibende Kraft.

Die disruptive Kraft der digitalen Medien hat uns in vielen Bereichen von lieb gewordenen Traditionen Abschied nehmen lassen. Auch das Jahrhunderte lang geltende „Die Jungen lernen von den Alten“ gilt nicht mehr uneingeschränkt. Das Institut MEMI an der Hochschule Fresenius hat daher ein Angebot aufgelegt, in dem Digital Natives den „Analog Grown-ups“ die zielgruppenspezifischen Chancen und Risiken der neuen Kommunikationsplattformen vorstellen werden.

Ziel ist, dass Unternehmer von jungen Menschen einen praktischen Einblick in die digitale Welt wie z. B. Social Media (wie Instagram & Facebook), Blogs, Webseiten etc. erhalten und aufgezeigt wird, wie Unternehmen davon profitieren können, Reichweiten und potentielle Kunden zu gewinnen. Dafür bedarf es nicht immer einer Agentur oder Beratungsunternehmen. An dieser Stelle soll das Know How von jungen Menschen, die sich tagtäglich mit den Themen befassen und wirtschafts- und unternehmerisch bezogene Studiengänge durchführen, genutzt werden.

Experten meinen: Pinterest hat die Möglichkeit mit seiner Shop-Funktion Amazon in Bedrängnis zu bringen. Was bedeutet das für Unternehmen?
Instagram ist von Fotos auf Bewegtbild umgestiegen. Wer sieht dort was und warum?
„Strong communities work“ – ja, aber wie?
Influencer – welche Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit geht von diesem Phänomen aus?

Das sind nur einige der Fragen, die man sich in einer sich schnell und ständig wandelnden Medienwelt stellen kann. Welche Zielgruppe steht für welche Plattform? Was kann man richtig oder falsch machen? Hilft viel immer viel? Und wie kann ich ggf. meine Anstrengungen monetarisieren?

Referenten:
ALEXANDER POWELL: „Influencer – nur ein Hype oder zukunftsfähige Marketingidee?“
GIANNA DI PALMA: „Online oder offline – Nutzungspräferenzen der Zielgruppe“

Veranstalter: memi Institut in Kooperation mit Digital Cologne
Datum: 13.12.2018, 18:00 Uhr
Ort: Digital Lab, IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Anmeldung per E-Mail an anmeldung@memi-koeln.de

Medientag 2018

Am 15. Mai 2018 fand der 13. Medientag an der Hochschule Fresenius in Köln statt.
Thema war das Leben in Zeiten von Social Media.

Hier finden Sie das Video zur Veranstaltung:

Medientag 2017

Am 31.05.2017 fand der 12. Medientag an der Hochschule Fresenius statt.
Thema der Veranstaltung: Virtual Reality.

Hier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung.
Hier finden Sie den Link zu einem Pressebricht zur Veranstaltung:

Blog Werner Schwaderlapp


Hier
finden Sie Meinungen und Positionen von Prof. Dr. Werner Schwaderlapp über aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in der digitalen Welt. In dem offiziellen Blog des Vorsitzenden der LfM-Medienkommission der LfM will er interessante Informationen und Kommentare zu Fernsehen, Hörfunk, Internet etc. liefern und damit die Diskussion relevanter Medien- und Kommunikationsthemen befördern.

Blog Werner Schwaderlapp

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Medientag 2016

Am 10. Mai 2016 traf sich die gesammelte Kölner Sportprominenz zum 11. Medientag des memi an der Hochschule Fresenius in Köln.

Dr. Jan Lehmann (Geschäftsführer repucom Deutschland), Alexander Wehrle (Geschäftsführer 1. FC Köln), Michael W. Schwetje (Geschäftsführender Gesellschafter SC Fortuna Köln) sowie Peter Schönberger (Geschäftsführer Kölner Haie) gaben mit ihren Vorträgen und der anschließenden Diskussionsrunde, interessante und tief gehende Einblicke in die Welt des Kölner Profisports.
Anschließend wurde Spielerberater René vom Bruch interviewt und bemühte sich mit manchen Vorurteilen über seine Branche aufzuräumen.
Zu guter Letzt zeigten die Fresenius-Studierenden Matyas Szabo (Olympiateilnehmer Säbelfechten), Jasmin Külbs (Olympiateilnehmerin Judo), Philipp Simon (Fußballer bei Borussia Freialdenhoven) und der stellvertretende Leiter Förderung der Deutschen Sporthilfe Lucas Flümann in einer Diskussionsrunde eine andere, finanziell nicht so auf Rosen gebettete Seite des Sports.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Florian Bauer (WDR).

Plakat zum Medientag 2016

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Medientag 2015

Medientag 2015 an der Hochschule Fresenius Köln: „Filme und Serien: Wie verändert die Digitalisierung die Wertschöpfungskette?”
Unter dem Motto „Filme und Serien: Wie verändert die Digitalisierung die Wertschöpfungskette?” diskutierten Regisseur Sinan Akkuş, Produzent Gerhard Schmidt und Robert Dube, Leiter Video on Demand & Videoproduktion bei der RTL interactive GmbH, Mitte April im Rahmen des 10. Medientages mit rund 70 Studierenden der Media School der Hochschule Fresenius im Atrium des Kölner MediaParkes. Organisiert wurde die hochkarätig besetzte Veranstaltung vom Medien Management Institut an der Hochschule Fresenius. Professor Dr. Werner Schwaderlapp, Leiter des Medien Management Instituts, und Professor Axel Beyer, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement, begrüßten die Referenten im gut besuchten Atrium. Durch das Programm des 10. Medientages führte Nicolas Roos, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Management Institut an der Hochschule Fresenius.
Nach „Evet, ich will!“ kam 2015 Sinan Akkuş‘ zweiter Kinofilm „3 Türken und 1 Baby“ in die Kinos. Akkuş, der vor der Kamera besonders für seine Rolle des Sinan Turculu in der Serie Stromberg bekannt ist, erklärte den Studierenden, wie er Regisseur geworden ist und dass er sich trotz seiner beiden Kinofilme nicht als im Business etabliert bezeichne. „Wer schnell reich werden will, sollte nicht Regisseur werden“, gab er den Studierenden mit auf den Weg und machte deutlich, dass diejenigen, die diesen Beruf nach dem Studium anstreben, eine gehörige Portion Idealismus mitbringen sollten. Sinan Akkuş ging in dem Gespräch mit den Studierenden auch auf die Chancen der Digitalisierung ein. Diese ermögliche es mit wenig Equipment und geringen Kosten erste vorzeigbare Referenzprojekte zu erstellen. So könnten auch die Studierenden einen ersten Fuß in die Tür bekommen. Wichtig sei es zudem, sich ein Netzwerk aufzubauen, so der Regisseur, der die Rückfragen der Studierenden ausführlich beantwortete.
Über das Berufsbild des Produzenten informierte Gerhard Schmidt. Er machte deutlich, dass seine Arbeit hauptsächlich in der Akquise von Geldern und der Vermarktung von Rechten bestehe. Als Produzent halte er darüber natürlich bei einer Produktion auch alle Fäden in der Hand. Der Grimme-Preisträger, der die „Mitternachtsspitzen“ sowie die Fernsehserien „Das Amt“, „Peter Strohm“ und „Wilsberg“ entwickelte, hatte einen Kurzfilm mitgebracht. Das Werk, das er zu Beginn seiner Karriere produzierte, zeigt das heldenhafte Überleben eines Käfers im Alltag. Bei der Produktion wirkten damals Marius Müller-Westernhagen und Horst Tappert, der als Derrick durch die gleichnamige Krimiserie bekannt wurde, hinter der Kamera mit. Gerhard Schmidt ging auch auf das so genannte Recoupment ein. Er rechnete den Studierenden anhand von Beispielen vor, wie die finanzielle Auswertung eines Films vonstattengeht und welch geringer Gewinn gerade auf dem deutschen Markt nach der Produktion übrig bleiben würden. Auch thematisierte er die umfangreichen Möglichkeiten der Filmförderung in Deutschland.
Robert Dube, Leiter Video on Demand & Videoproduktion bei der RTL interactive GmbH, ging auf die allgemeine Entwicklung des Video on Demand-Marktes ein. Er stellte den zeitlichen Ablauf vor, wann ein Film ins Kino kommt, wann er auf DVD zu sehen ist, wann im Pay-TV und wann im Free-TV. Dube machte zudem deutlich, dass er davon überzeugt sei, dass werbefinanziertes Vidoe on Demand bessere Chancen habe, als App- oder transaktionale Angebote. Er hatte darüber hinaus umfangreiche Zahlen und Fakten zur Entwicklung des Video on Demand-Marktes vorbereitet.

Medientag am 04.06.2014 im Atrium der Hochschule Fresenius

Das Medienmanagement-Institut an der Hochschule Fresenius richtet am Mittwoch, den 04.06.2014 erneut seinen traditionellen Medientag aus. Das diesjährige Thema lautet: „Die alten Medien auf dem Weg in die Zukunft“. Die Veranstaltung findet ab 13.15 Uhr (Einlass: 12.30 Uhr) im Atrium der Hochschule Fresenius im Kölner Medienpark statt.

Hierbei werden dem Publikum erneut hochkarätige Gastreferenten geboten.
Diese sind im Einzelnen und in chronologischer Reihenfolge:

Christoph Krachten (President Mediakraft Networks),

Sabine Buss (Verlagsleiterin Random House Audio),

Thomas Kemmerer (Chefredakteur Digitale Zeitungsangebote DuMont Net),

Thomas Anders (Sänger und Produzent).

Der Eintritt ist frei und alle interessierten Personen sind willkommen!

Das komplette Programm finden Sie unter: http://s302283180.online.de/cms/wp-content/uploads/2014/05/140526_Programm-Medientag-2014.pdf